Paul Rader erzählte oft die Geschichte von einer großen Weizenernte in Australien, die während des Ersten Weltkriegs auf den Feldern verfault ist. Da so viele Männer dem Ruf der Fahnen gefolgt waren, war niemand mehr da, um die Getreideernte einzubringen. Es war ein Fall von 'Ernten oder Verrotten', wie Rader betonte. Genau diese Situation erleben wir heute in unseren Kirchen: eine reiche Ernte und wenige Arbeiter. Dies ist keine Zeit für Panik. Die gewaltigen Bedürfnisse der Welt sind ein neuer Aufruf zum Gebet. Christen sind beauftragt, als Mitarbeiter Gottes in seiner Ernte zu wirken. In vielen Bereichen ist sie reif zur Ernte. Es ist eine Ernte, für die Gott das Beste des Himmels gab. Er wird nicht zulassen, dass sie auf den Feldern verrottet. Wir müssen die Worte des Herrn ernst nehmen.
Quelle unbekannt