Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Eva Watts berichtet, dass sie mit einem Freund durch das Land reiste, in dem Jesus lebte. „Wir erreichten einen hohen Grat mit Blick auf das Dorf Bethlehem. Dort fanden wir eine Schafhürde und gingen hinein, um sie zu inspizieren. Es dauerte nicht lange, bis der Besitzer erschien – ein Veteran, wie Moses, mit einem langen Bart. ‚Ist das Ihre Schafhürde?‘ fragte mein Freund. ‚Ja.‘ ‚Und schlafen die Schafe hier?‘, fragte er und zeigte auf einen einfachen Unterstand, der in einer Ecke gegen den Felsen gelehnt war. Er nickte. ‚Aber Sie haben kein Tor zur Hürde; wie schließen Sie sie nachts?‘ Der alte Mann sah uns an, als ob wir es besser wissen sollten. ‚Ich bin die Tür‘, sagte er mit Nachdruck; und indem er sein loses Gewand fest um seine Knöchel zog, setzte er sich im nächsten Moment in die Türöffnung, lehnte sich gegen einen Pfosten, die Füße gegen den anderen, die Knie hochgezogen und von seinen wettergegerbten alten Händen umklammert. Sanft neigte er den Kopf und schloss die Augen, wie er es schon oft getan hatte, um unter dem Sternenlicht ein paar Stunden Schlaf zu finden. ‚Ich bin die Tür‘, wiederholte er. ‚Ich halte hier nachts Wache. Wenn Diebe oder wilde Tiere versuchen einzudringen, müssen sie zuerst mit mir fertig werden. Ich habe noch nie ein Lamm aus der Hürde verloren.‘“

The Life of Faith, Quelle unbekannt

Quelle: https://bible.org/illustration/john-101ff