Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ein leichtsinniger junger Mann, der sich frei und fröhlich fühlte, zwang seinen Vater, ihm seinen Anteil am Familienvermögen auszuzahlen. Er flog weit in ein fremdes Land, wo er das Vermögen seines Vaters schnell mit törichten Freunden verprasste. Von seinen Gefährten und seiner Torheit betrogen und angesichts einer Hungersnot fand er sich als Futterwerfer auf einem schmutzigen Bauernhof wieder. Hungrig und erschöpft hätte er sich gerne mit dem Futter der Schweine gesättigt. "Die Diener meines Vaters haben es viel besser", murmelte der erschöpfte Flüchtling. Frustriert und voller Vorahnung floh er sofort zu seinem Vater. Zu den Füßen seines Vaters fallend, stammelte er kläglich: "Vater, ich habe versagt und das Familienvermögen leichtfertig verspielt." Der fehlerfindende Bruder des Flüchtlings runzelte die Stirn über die wankelmütige Vergebung, aber die treue Vaterfigur, erfüllt von Treue, rief: "Der Flüchtling ist gefunden. Was hindert weitere Feierlichkeiten? Lasst die Fahnen wehen und die Fanfaren erklingen." Der Vater winkte einem Diener, der ein Mastkalb aus der Herde holte und ein Festmahl bereitete. Die Moral der Geschichte ist: Die Vergebung des Vaters bildete das Fundament für die zukünftige Stärke des Flüchtlings.

Quelle unbekannt

Quelle: https://bible.org/illustration/parable-key-f