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Als Edward Dunbar ein kleiner Junge war, lebte er in New Bedford, Massachusetts, und arbeitete in einer Fabrik. Seine Mutter wohnte am Ende der Straße, in der sich die Fabrik befand, und da die Arbeit des Jungen ihn bis nach Einbruch der Dunkelheit fernhielt, stellte sie immer ein Licht ins Fenster, um ihm den Heimweg zu weisen. Eines Tages beschloss der Junge, zur See zu fahren, und machte sich auf eine dreijährige Reise. Während seiner Abwesenheit erkrankte seine Mutter schwer und stand an der Schwelle des Todes. Sie sprach unaufhörlich von ihrem Jungen und bat jeden Abend die Anwesenden, ein Licht ins Fenster zu stellen, in Erwartung seiner Rückkehr. Als sie erkannte, dass das Ende gekommen war, sagte sie: „Sagt Edward, dass ich ein Licht im Fenster des Himmels für ihn anzünden werde.“ Dies waren ihre letzten Worte. Der Junge war zum Mann herangewachsen, als er nach Hause zurückkehrte, und die letzten Worte seiner Mutter hatten einen solchen Einfluss auf ihn, dass er sich reformierte. Im Zuge seiner Umkehr schrieb er das Lied: „Es gibt ein Licht im Fenster für dich, Bruder.“ Dieses Lied hat viel Gutes bewirkt und zweifellos viele Menschen dazu gebracht, das Licht im Fenster des Himmels für sich zu sehen. Der traurige Teil der Geschichte ist, dass Dunbar selbst wieder in Sünde fiel und ein armer Vagabund auf Erden wurde. Er starb im Gefängnis, wo er in einer Stadt in Kansas um Unterkunft gebeten hatte, und einige Christen errichteten einen Marmorstein über seinem Grab, auf dem diese Worte eingraviert waren: „Hier liegt Edward Dunbar, der ‚Es gibt ein Licht im Fenster für dich, Bruder‘ schrieb.“ Es reicht nicht aus, das Licht zu sehen und sich ihm zuzuwenden, wir müssen geduldig bis zum Ende ausharren. Die Krone ist demjenigen versprochen, der überwindet. „Halte fest, was du hast, damit niemand deine Krone nehme.“

Quelle unbekannt