Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Eine junge christliche Mutter nahm zum ersten Mal ihr erstes Kind in die Arme und gab mit tiefem Ehrfurcht vor Gott das Versprechen, es von frühester Kindheit an in der Lehre und Zucht des Herrn zu erziehen. Jeden Abend, nachdem sie ihr Kleines für die Nacht vorbereitet hatte, kniete die Mutter nieder zum Gebet. Dabei hielt sie mit einer Hand die beiden Händchen ihres Kindes, während die andere Hand die Äuglein des Kindes bedeckte und sie betete, dass der Herr, der die Kinder liebt, ihr Kind bewahren und segnen möge. Sobald das Kind stark genug war, setzte die Mutter es ins Bettchen, legte seine Wange an ihre eigene und bedeckte weiterhin behutsam eines seiner Augen, während die andere Hand seine Händchen hielt, so betete sie beständig. Nach einiger Zeit erkrankte das Kind schwer. Die Mutter, der Arzt und die ganze Familie setzten alle Kräfte ein, sein Leben zu retten. Das Kind war noch zu klein, um zu sagen, wo oder was ihm weh tat, und als es nach einer Weile ruhiger wurde, sagte der Arzt: „Ich denke, die Gefahr ist vorüber, und wenn das Kind jetzt schläft, wird die Natur den Rest tun.“ Doch die Äuglein des Kindes suchten weiter und seine kleinen Händchen streckten sich aus. Die Mutter neigte sich zu ihm und fragte: „Was möchtest du, mein Kleines?“ Sofort waren beide Händchen in der Hand der Mutter, das Köpfchen schmiegte sich an ihre Wange und die Äuglein schlossen sich.

Quelle unbekannt