Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Haben Sie sich jemals gefragt, welchen Effekt das Gute oder Böse, das man tut, auf das Leben eines jeden Menschen hat? Die meisten Menschen auf der Erde leben oft nach dem seltsamen Prinzip: Sie tun anderen Böses und erwarten Gutes für sich selbst. Doch Gott sagt in Seinem Wort: „Was der Mensch sät, das wird er ernten“ (Gal. 6:7). Es ist unmöglich, Dornen zu säen und süße Früchte zu ernten. Die amerikanischen Ureinwohner haben eine alte Weisheit, die im Einklang mit der biblischen Wahrheit steht: „Tue Gutes im Kreis.“ Das bedeutet, tue bei jeder Gelegenheit Gutes für andere, ohne eine Belohnung zu erwarten, und mit der Zeit wird dein Gutes zu dir zurückkehren! Kürzlich hatte ich ein Geschäftstreffen mit einem älteren Amerikaner namens John. Es ergab sich, dass wir ein wenig warten mussten, während einige Papiere bearbeitet wurden, und wir saßen in seinem Büro. Es kommt nicht oft vor, dass man mitten am Arbeitstag ein paar freie Minuten hat. Ich liebe es, mit älteren Menschen zu sprechen, von denen man oft viel Weisheit und Nützliches lernen kann. Auch jetzt wollte ich diese wunderbare Gelegenheit nicht verpassen. Wir begannen darüber zu sprechen, welchen enormen Effekt böse und gute Taten auf das Leben eines Menschen und seiner Umgebung haben. Im Laufe unseres religiös-philosophischen Gesprächs erzählte mir John einen einzigartigen Fall, der allgemeine Aufmerksamkeit verdient. Eines späten Herbstabends fuhr er mit seinem Lastwagen geschäftlich in eine andere Stadt. Es war sehr kalt, und es regnete eisig, wie in Wellen. Im Auto war es so schön, warm und gemütlich, der starke Achtzylindermotor brummte gleichmäßig, und das Radio spielte melodisch. Der Gedanke erfreute ihn, dass er bald sein Ziel erreichen würde, wo ihn Gemütlichkeit, Essen und Ruhe erwarteten. Nichts beunruhigte den erfahrenen Fahrer besonders. Die Müdigkeit nahm allmählich überhand, seine Augen fielen zu, als plötzlich auf der schwarzen Straße die Scheinwerfer seines Autos einen weißen Punkt beleuchteten. Der Schlaf war sofort verflogen. Als er näher kam, erkannte John durch den Regenschleier ein weißes Auto, das fast auf der Straße stand, nur ein wenig auf den Seitenstreifen gerollt. Er lenkte scharf nach links und umfuhr das unglücklich geparkte Auto sicher. Puh, fast hätte er einen Unfall gehabt! Was, wenn er eingenickt wäre? Gott sei Dank, alles ging gut... Er drückte das Gaspedal und fuhr weiter, aber plötzlich sprach eine innere Stimme des Gewissens zu ihm.

Nashi Dni