Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

In seinem Buch *An Anthropologist on Mars* erzählt der Neurologe Oliver Sacks von Virgil, einem Mann, der seit seiner frühen Kindheit blind war. Mit 50 Jahren unterzog sich Virgil einer Operation und erhielt das Geschenk des Sehens. Doch wie er und Dr. Sacks herausfanden, ist die physische Fähigkeit zu sehen nicht dasselbe wie das tatsächliche Sehen. Virgils erste Erfahrungen mit dem Sehen waren verwirrend. Er konnte Farben und Bewegungen erkennen, aber sie zu einem kohärenten Bild zusammenzufügen, war schwieriger. Mit der Zeit lernte er, verschiedene Objekte zu identifizieren, aber seine Gewohnheiten – sein Verhalten – blieben die eines blinden Mannes. Dr. Sacks behauptet: "Man muss als blinder Mensch sterben, um als sehender Mensch wiedergeboren zu werden. Es ist das Zwischenstadium, das so schrecklich ist." Jesus und seine Wahrheit wirklich zu sehen, bedeutet mehr als nur zu beobachten, was er tat oder sagte; es bedeutet eine Veränderung der Identität.

Terry Seufferlein, Norman, Oklahoma

Quelle: https://www.sermonillustrations.com/a-z/b/blindness.htm#story_1