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Das Gesicht des Erlösers wurde wie das Licht eines Blitzes, seine Kleider weiß wie Schnee. Er stand umgeben von einem Glanz, wie die Sonne von Strahlen. Dem Erlöser erschienen zwei alttestamentliche Propheten: Mose und Elia. Sie sprachen mit Ihm. Die Ausleger der Heiligen Schrift sagen, dass es ein Gespräch über das Opfer von Golgatha, das bevorstehende Kreuz, die kommenden Leiden Christi und die Erlösung der Menschheit durch das Blut des Sohnes Gottes war. Drei Apostel erlebten das Erscheinen des göttlichen Lichts als eine unvergleichliche große Freude. Es schien, als ob die Zeit selbst im Anblick des göttlichen Lichts stehen geblieben wäre. Die erstaunten Apostel fielen zu Boden. Die Vision endete. Zusammen mit Jesus Christus stiegen sie vom Berg herab und kehrten am Morgen nach Kapernaum zurück. Jesus predigte nicht nur das Evangelium dem Volk, sondern er erzog und erleuchtete auch seine Jünger. Und allmählich offenbarte er sich ihnen nicht nur als der Messias Israels, sondern als der Erlöser der ganzen Menschheit, als König des ewigen, geistlichen Reiches. Die Worte des Messias, dass er in Jerusalem getötet werden müsse, riefen bei den Aposteln Erstaunen und Furcht hervor. Der Anblick des Messias, der ans Kreuz genagelt war, konnte bei seinen Jüngern Verzweiflung hervorrufen, den Gedanken, dass alles unwiderruflich verloren sei. Das Geheimnis der Erlösung konnte ihnen als Niederlage erscheinen, als Ohnmacht des Messias. In Stunden der Niedergeschlagenheit und Zweifel sollte das Zeugnis der drei Apostel über die Verklärung den Glauben der übrigen Jünger stärken. Drei Apostel – Petrus, Jakobus und Johannes – stiegen mit Christus auf den Berg Tabor, wo die Verklärung des Herrn stattfand, begleitet von der Erscheinung der alttestamentlichen Propheten Mose und Elia. Sie sprachen mit Christus über seinen nahen Abschied zu Gott dem Vater. Weiter erzählt das Evangelium, dass alle von einer leuchtenden Wolke überschattet wurden und aus ihr eine Stimme erklang: „Dies ist mein geliebter Sohn; auf ihn sollt ihr hören.“ Jesus stieg nicht allein auf den Berg. Er nahm drei Jünger mit sich. Auf dem Berg Tabor öffnete sich ihnen ein anderes, geistliches Sehen und sie konnten das Licht sehen, das Christus verwandelte. Danach sprach der Erlöser zum ersten Mal von seinem Märtyrertod und seiner Auferstehung. Zu jener Zeit verstanden die Apostel ihn nicht, denn gemäß der jüdischen Tradition sahen sie in ihm den zukünftigen irdischen König und Befreier von fremder Herrschaft. Christus aber bereitete sich auf die Kreuzesleiden und die Erniedrigungen von Golgatha vor und zeigte drei Jüngern seine Verklärung, damit sie seine göttliche Natur und sein freiwilliges Einverständnis zu den Kreuzesqualen bezeugen konnten. Der Kern der Verklärung offenbart sich in seinen Symbolen. Der Berg – das ist die Stille, ein abgeschiedener Ort, wo es leichter ist, das Gebet zu verrichten, das hilft, unseren unruhigen Geist mit Gott zu verbinden. Tabor bedeutet übersetzt Reinheit, Licht. Wer zur Erkenntnis seiner Sünden kommt und Buße tut, befreit sich von seelischem Schmutz und kann das göttliche Licht, das die Seele erleuchtet, und die Erlösung, die der Sohn Gottes, der Erlöser von allen Sünden, anbietet, empfangen.

B.I., in: Nashi Dni