Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ich möchte die Aufmerksamkeit des Lesers darauf lenken, dass in jedem unserer Lebensbereiche der Erfolg davon abhängt, inwieweit Gott dem Menschen beisteht. Die Bemühungen des Menschen, wenn er ohne Gott handelt, führen zu nichts. Dies wird sehr deutlich aus dem Bericht des Apostels Johannes, der erzählt, wie die Jünger Christi, als sie einmal ohne Ihn waren, im See von Genezareth fischten (Johannes 21:1-13). Zuerst sollten wir auf die Jünger achten: Wer von ihnen war dort und warum versammelten sie sich am See? Es stellte sich heraus, dass es sieben von ihnen waren, enttäuscht, aber immer noch zusammenhaltend nach der Kreuzigung des Herrn. Wir können uns vorstellen, welche Art von Gesprächen sie untereinander führten über all ihre unerfüllten Hoffnungen! Und das Ergebnis dieser Gespräche war folgendes: Sie kamen zu dem Schluss, dass ihnen nur eines übrig blieb – zu ihrem alten Lebensstil zurückzukehren. Es schien ihnen, als sei jeder andere Weg für sie verschlossen und dass ihre Träume sie in eine Sackgasse geführt hatten... Alles war vergangen und vom Grab Christi verschlungen! Sie blieben allein – eine Handvoll enttäuschter, niedergeschlagener Menschen. Petrus, der oft „fleischliche Gedanken“ hatte (über die die Schrift sagt, dass sie „Feindschaft gegen Gott“ sind), äußert seine Meinung. Tatsächlich bleibt ihnen nichts anderes übrig, als zu ihrem früheren Beruf zurückzukehren: „Ich gehe fischen.“ Er entschließt sich, sein Amt als Jünger des Herrn Jesus Christus aufzugeben und zum Beruf des Fischers zurückzukehren. Sein Einfluss auf die anderen Jünger war offenbar erheblich. In diesem Zusammenhang sollte darauf hingewiesen werden, wie wichtig es für jeden von uns ist, als einzelne, eigenständige Persönlichkeiten die richtige Haltung gegenüber Gott und Seinem offenbarten Willen zu bewahren, da wir einen starken Einfluss aufeinander ausüben. Unter den Menschen gibt es zwei Arten von Charakteren: Einige haben einen starken Willen, während andere einen schwachen haben, und die Schwachen fallen immer unter den Einfluss der Starken.

Nashi Dni