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Am 24. Mai 1965 glitt ein 13,5 Fuß langes Boot leise aus dem Hafen von Falmouth, Massachusetts. Es sollte das kleinste Boot sein, das je die Reise über den Atlantik nach England machte. Die Tinkerbelle wurde von Robert Manry gesteuert, einem Korrektor für den Cleveland Plain Dealer, der fand, dass zehn Jahre am Schreibtisch genug Langeweile waren. Also nahm er sich eine Auszeit, um seinen geheimen Traum zu verwirklichen. Manry hatte Angst – nicht vor dem Ozean, sondern vor all denen, die versuchen würden, ihn von der Reise abzubringen. Deshalb teilte er es nur mit wenigen, nur einigen Verwandten und besonders seiner Frau Virginia. Die Reise war nicht angenehm; er verbrachte schlaflose Nächte, um die Schifffahrtswege zu überqueren, ohne überfahren und versenkt zu werden. Wochen auf See ließen sein Essen geschmacklos werden. Einsamkeit – dieses uralte Monster der Tiefe – führte zu erschreckenden Halluzinationen. Sein Ruder brach dreimal. Stürme fegten ihn über Bord, und hätte er nicht das Seil um seine Taille gebunden, hätte er sich nie wieder an Bord ziehen können. Schließlich, nach 78 Tagen allein auf See, segelte er nach Falmouth, Cornwall, England. Während dieser Nächte hatte er sich gefragt, was er tun würde, wenn er ankommt. Er erwartete einfach, in ein Hotel einzuchecken, allein zu Abend zu essen und dann am nächsten Morgen zu sehen, ob vielleicht die Associated Press an seiner Geschichte interessiert sein könnte. War er überrascht! Die Nachricht von seiner Ankunft hatte sich weit und breit verbreitet. Zu seiner Überraschung begleiteten 300 Schiffe, mit dröhnenden Hörnern, die Tinkerbelle in den Hafen. Und 40.000 Menschen standen schreiend und jubelnd am Ufer. Robert Manry, der Korrektor, der zum Träumer wurde, wurde über Nacht zum Helden. Seine Geschichte wurde weltweit erzählt. Aber Robert hätte es nicht allein schaffen können. Auf dem Dock stand ein noch größerer Held – Virginia. Sie hatte ihn ermutigt, als andere ihn entmutigt hätten. Allein in dieser Welt zu sein, ist schwierig. Allein ohne Christus zu sein, ist unerträglich!

Alan Loy McGinnis, The Friendship Factor, eingereicht von Ray Cazis

Quelle: https://ministry127.com/resources/illustration/sailing-around-the-world