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Es war Ostersonntag, 1973. Uganda stöhnte unter dem Terror von Idi Amin. Noch frisch in der Erinnerung des jungen Pastors Kefa Sempangi war ein Gesicht, das bis zur Unkenntlichkeit verbrannt war, der Anblick von Soldaten, die einen Mann grausam schlugen, und das schreckliche Geräusch von Stiefeln, die Knochen zertrümmerten – alles wegen des Verbrechens, ein Christ zu sein. Doch an Ostern 1973 predigte Pastor Sempangi mutig und offen über den auferstandenen Herrn im Fußballstadion seiner Stadt vor über 7.000 Menschen. Nach dem Gottesdienst folgten fünf von Idi Amins Geheimpolizisten Sempangi zurück zu seiner Kirche und schlossen die Tür hinter sich. Fünf Gewehre waren auf Sempangis Gesicht gerichtet. „Wir werden dich töten, weil du Amins Befehle missachtet hast“, sagte der Hauptmann. „Wenn du etwas zu sagen hast, sag es, bevor du stirbst.“ Sempangi, der an seine schöne Frau und sein liebes kleines Mädchen dachte, begann zu zittern. Aber der auferstandene Herr, der in seinem Herzen lebte, gab ihm den Mut zu sprechen. „Tut, was ihr müsst“, sagte er. „Das Wort Gottes sagt, dass ich in Christus bereits tot bin und dass mein wahres Leben mit Ihm in Gott verborgen ist. Nicht mein Leben ist in Gefahr, sondern eures. Ich lebe im auferstandenen Herrn, aber ihr seid noch tot in euren Sünden. Möge Er euch vor der ewigen Zerstörung bewahren.“ Der Anführer sah Sempangi lange an. Dann senkte er sein Gewehr und sagte: „Wirst du für uns beten?“ Sempangi tat es, und diese fünf Offiziere wurden durch das Zeugnis von Sempangis Tapferkeit bekehrt. Sie wurden auch seine Beschützer statt seiner Angreifer.

31 Days of miracles, Daniel Sathiaraj

Quelle: https://ministry127.com/resources/illustration/threatened-with-death