Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein heftiger Sturm tobte auf den Großen Seen. Ein Dampfschlepper, der einen Lastkahn zog, begann zu sinken. Der Kapitän und seine Mannschaft stiegen in ein Boot um. Die ganze Nacht über warf der unaufhörliche Sturm sie wie ein Spielzeug auf den Wellen hin und her und drohte jeden Moment, sie zu versenken. Am Morgen wurden sie von einem vorbeifahrenden Schiff aufgenommen. Der Kapitän bezeugte später, dass es die ganze Nacht hindurch, während sie von der Sturmgewalt zermalmt und umhergeworfen wurden, eine Sache gab, die ihren Händen Kraft verlieh und ihre Herzen mit Hoffnung wärmte, sie vor Verzweiflung bewahrte: Durch die Dunkelheit und den Sturm leuchteten die Lichter des Hauses am Ufer. Freunde, denkt an das himmlische, väterliche Haus. Denkt an den Frieden, die Freude, die Herrlichkeit, die Wiedervereinigung mit Freunden und Gefährten, die Sicherheit, die Ewigkeit in der gnadenreichen Gegenwart Christi. Dann wird die Unruhe eures Herzens verschwinden. Ihr werdet dann wie der Kapitän jenes Bootes im stürmischen Meer sein. Ihr werdet die Lichter des Hauses sehen!

O. Pinski, Nashi Dni #1747, 3. November 2001