Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein russischer Emigrant starb in New York. Seine Frau beschloss, den Verstorbenen einäschern zu lassen. Im Krematorium erhielt sie die Urne mit der Asche des verbrannten Toten. Man riet ihr, die Urne im Aufbewahrungsraum des Krematoriums zu lassen, doch sie wollte nicht, dass die Urne im obersten Regal steht, wo sie auf einer Leiter wie eine Krähe auf einem Ast sitzen müsste, um Blumen hinzustellen. Also nahm sie die Urne mit nach Hause. Zuerst stellte sie sie auf den Esstisch. Dann stellte sie sie auf das Buffet. Dann ins Schlafzimmer. Schließlich beschloss sie, sich von der Asche ihres Mannes zu befreien, indem sie sie „dem Wind überließ“. Mit der Asche in einer Schatulle machte sie sich auf den Weg zum Bahnhof. Sie stieg in einen mit Datschenurlaubern überfüllten Zug, schüttete die Asche aus der Schatulle und warf sie aus dem offenen Fenster. Die Passagiere schimpften, weil ihr „Müll“ vom Wind wieder in den Waggon und auf die Menschen geweht wurde. Schließlich warf die Frau auch die Schatulle hinaus, die in die Büsche am Straßenrand fiel. Dort fand der Verstorbene Ruhe.

Nashi Dni Nr. 1809, 25. Januar 2003