Eine sterbende Frau in Indiana wünschte sich eine 'weihnachtliche' Beerdigung. Ihre Angehörigen sagten, dass sie zu Weihnachten immer auflebte. Sie plante ihre 'weihnachtliche' Beerdigung an dem Tag, als sie erfuhr, dass sie Krebs hatte. Sie wollte keine 'depressive Orgelmusik', sondern nur Weihnachtslieder, jedoch war keines der von ihr gewählten Lieder religiös. Es wurden 'Silberne Glöckchen' und 'Rudolph, das rotnasige Rentier' gespielt. Der Saal war mit Weihnachtskränzen und saisonalen roten Blumen geschmückt. Sie liebte immer den Weihnachtsmann und die Schneefrau 'Frosty'. Typisch für die heutige Generation: In all dem gab es nichts über Gott, Glauben, Kirche oder die Bibel. Wie schön wäre es gewesen, die Hymnen 'Stille Nacht' und 'Freue dich, Welt' zu hören!
Nashi Dni Nr. 1904, 18. Dezember 2004