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Ein Geistlicher schloss vor einiger Zeit eine Predigt an die Jugend ab und nutzte die Gelegenheit, um den Eltern die Pflicht des elterlichen Glaubens ans Herz zu legen. Er veranschaulichte dessen Kraft auf folgende Weise: „Vor etwa zweiundzwanzig Jahren versammelte sich ein kleiner Kreis um das scheinbar sterbende Bett eines männlichen Säuglings. Der Mann Gottes, der ihre Andachten leitete, schien die Krankheit des Kindes in seinem Gebet für dessen zukünftige Nützlichkeit zu vergessen. Er betete für das Kind, das bei seiner Geburt Gott geweiht worden war, als Mann, als Christ und als Diener des Wortes. Die Eltern waren in der Lage, mit ihm zu beten und zu glauben. Das Kind erholte sich, wuchs zum Mann heran und ging weit in den Wegen der Torheit und Sünde. Einer nach dem anderen aus diesem kleinen Kreis stieg in den Himmel auf; aber zwei von ihnen, darunter die Mutter, lebten, um ihn das ewige Evangelium verkünden zu hören. Es ist“, sagte der Prediger, „keine Fiktion: jenes Kind, jener verlorene junge Mann, jener Prediger, ist derjenige, der euch jetzt anspricht.“

REV. DANIEL SMITH, ANECDOTES AND ILLUSTRATIONS