Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Die Strahlen der Frühlingssonne wärmten sanft die Erde. An manchen Stellen zeigten sich bereits junge grüne Triebe der ersten Blumen, Bäume und Sträucher füllten sich mit lebensspendendem Saft, und an den Zweigen schwollen die Knospen... Ein neues Leben begann in der Natur nach dem Winterschlaf. Nina Ignatjewna liebte den frühen Frühling. Es gefiel ihr, diese wunderbaren Veränderungen in der Natur zu beobachten, auf ihrem kleinen Grundstück zu arbeiten und die dort angebauten Früchte zu verschenken, und sie liebte es, Gott ständig für Seine Gnade und Liebe zu den Menschen zu danken... Viele Prüfungen hatte diese einfache Frau aus einem belarussischen Dorf zu bestehen, und nur ihre Erinnerung kann von all den Schwierigkeiten erzählen, die sie in ihrem Leben, besonders in der Sowjetzeit, durchmachen musste. Doch sie dankte dem Herrn immer dafür, dass Er ihr die Kraft und den Mut gab, alle Mühsal des irdischen Lebens zu ertragen. Sechsundsiebzig Jahre liegen hinter ihr... Es schien, als wäre sie erst gestern jung und stark gewesen, und ihre Kinder rannten um die Wette zu ihr, bemüht, einander zu überholen, um sie zu umarmen. Sie musste sich bücken, damit die kleinen Ärmchen sich um den mütterlichen Hals schlingen konnten... Jetzt sind fast alle ihre Kinder selbst Großeltern geworden. In Erwartung jedes Kindes beteten Nina Ignatjewna und ihr Mann Wladimir Stepanowitsch immer zu ihrem himmlischen Vater, dass mit dem ersten Atemzug und dem ersten Schrei jedes ihrer Kinder den Segen Gottes empfangen und unter Seinem heiligen Schutz und Schirm stehen möge. Immer, in all den Jahren ihres Lebens, stieg der Schmerz und die Hoffnung ihrer Herzen für ihre Kinder zum Himmel empor... Die Menschheit preist immer die Mutterliebe, aber eine christliche Mutter – das ist viel wertvoller, besonders in Gottes Augen. Nina Ignatjewna wusste immer, dass man die Zukunft seiner Kinder nicht ohne Gott sehen kann und stellte niemals das geistliche Erbe, das sie in sie legte, in den Hintergrund. Sie verstand klar, dass eine christliche Mutter ihre Kinder nicht nur auf dieses irdische Leben voller Sorgen und Probleme vorbereiten muss, wo alles so vergänglich und unsicher ist, sondern auf die Ewigkeit, die voller Liebe und Freude ist. Sie wusste, dass man die Kinder nicht nur ernähren und kleiden muss, sondern das Wichtigste – sie zu lehren, zu beten, Gott zu ehren und zu lieben, sie zu lehren, das Bild Jesu Christi in ihren Herzen zu tragen und immer auf Ihn im irdischen Leben zu hoffen, denn niemand und nichts kann unser Leben mit wahrem Sinn erfüllen außer dem Herrn selbst. In der Folge versteckten ihre Kinder, selbst in jener schwierigen Zeit für Gläubige in der Sowjetunion, wo auch immer sie waren, ihren Glauben an Gott nie, weder in der Schule, noch auf der Straße, noch bei der Arbeit. Wie viel bedeutet das Beispiel der Eltern für die Kinder! Der Herr gab Nina Ignatjewna und ihrem Mann die Weisheit, ihre Kinder in der Furcht Gottes zu erziehen, den Glauben an den lebendigen Gott in ihre Herzen zu säen. Immer, ihr ganzes Leben lang, neigten sie ihre Herzen und Knie vor dem Herrn, indem sie Ihn für ihre sieben Kinder, die inzwischen neunundzwanzig Enkel und zweiundvierzig Urenkel haben, namentlich anflehten. Welch ein wunderbares Privileg haben die Kinder Gottes – immer auf den Herrn zu hoffen und sich in allen Umständen unseres Lebens an unseren Erlöser zu wenden! Nina Ignatjewna bringt alles dem Herrn im Gebet dar. Ihr mütterliches Herz ist immer in Sorge, aber sie weiß fest, dass es Einen gibt, dem man alles anvertrauen kann und auf den man hoffen kann, der niemals enttäuschen wird und der seinem Wort treu ist. Es ist wunderbar, eine gute Mutter für seine Kinder zu sein, aber wie wichtig ist es, eine zweite Mutter für seine Schwiegertöchter zu werden, von denen Nina Ignatjewna sechs hatte! Sie liebte alle Frauen ihrer Söhne wie Töchter und öffnete ihnen ihr Herz. Diese wiederum ließen ihre Schwiegermutter, die immer, wie sie bezeugten, ein Beispiel einer wahren christlichen Mutter in ihrer großen Familie war, nicht unbeachtet. Sie machte ihren Schwiegertöchtern nie Vorwürfe in Anwesenheit ihrer Söhne, obwohl es dafür genug Gründe gab. Alle verstanden das und schätzten und liebten sie noch mehr dafür. Diese Frau, die in ihrem Leben viel erlebt hat, wird von allen, mit denen sie in Kontakt kommt, geliebt und respektiert. Immer eilt sie zusammen mit ihrem treuen Mann denen zu Hilfe, die in Not, Krankheit, schwierigen Umständen oder Trauer sind, indem sie das Gebot ihres Herrn erfüllt. Die Jahre sind nicht vergangen, sondern verflogen und haben Spuren auf dem müden, guten und mit Liebe zu allen Menschen erfüllten Herzen von Nina Ignatjewna hinterlassen. Ihre lebendigen dunklen Augen strahlen immer stille Freude aus und leuchten mit der Weisheit, die Gott ihr verliehen hat.

Tamara Reznikova, in: Nashi Dni