Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Billy Graham berichtet: „Einmal, als ich in Bonn, Deutschland, war, hatte ich die Gelegenheit, mit Kanzler K. Adenauer zu sprechen. Wir befanden uns in seinem Büro im Regierungsgebäude. Nach den üblichen Begrüßungsworten schenkte er mir eine Tasse Kaffee ein und fragte: ‚Junger Mann, glauben Sie, dass Christus lebt?‘ Ich antwortete: ‚Ja, Sir, natürlich glaube ich das.‘ ‚Ich glaube das auch‘, fuhr der Kanzler fort. ‚Wenn Christus nicht auferstanden ist, wenn Er heute tot ist, dann hat die Welt überhaupt keine Hoffnung. Diese Tatsache der Auferstehung gibt der Welt Hoffnung für die Zukunft.‘ Bei diesen Worten leuchteten die Augen des alternden Kanzlers auf.“ Tatsächlich ist in der Auferstehung Christi die einzige Hoffnung für die Welt. Wenn Christus nicht auferstanden ist, dann ist auch unser Glaube vergeblich. Wir wissen, dass die Welt, die Gott und die Heilige Schrift ablehnt, auf einem gefährlichen Weg ist. Sie geht dem Untergang entgegen. Ihr steht ein Gericht bevor, das die Menschheit nicht überstehen kann, wenn sie sich selbst überlassen bleibt. Aber Christus lebt! Er wacht über die Welt. Der Tag der rettenden Gnade dauert noch an.

Nashi Dni Nr. 1971, 15. April 2006