Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Alila stand am Strand und hielt ihren kleinen Säuglingssohn fest an ihr Herz gedrückt. Tränen stiegen in ihre Augen, als sie langsam zum Rand des Flusses ging. Sie trat ins Wasser und ging schweigend weiter, bis sie bis zur Taille im Wasser stand, das sanft an die Füße des schlafenden Babys plätscherte. Lange stand sie dort und hielt das Kind fest, während sie über den Fluss hinausblickte. Dann warf sie plötzlich in einer schnellen Bewegung das sechs Monate alte Baby in den Tod im Wasser.

Der einheimische Missionar M.V. Varghese ist oft unter den Menschenmengen, die sich am Ganges versammeln. Er war es, der an jenem Tag auf Alila stieß, die im Sand kniete, unkontrolliert weinte und sich die Brust schlug. Mit Mitgefühl kniete er sich neben sie und fragte sie, was los sei.

Durch ihre Schluchzer erzählte sie ihm: „Die Probleme in meinem Zuhause sind zu viele und meine Sünden lasten schwer auf meinem Herzen, also habe ich das Beste, was ich habe, der Göttin Ganges geopfert, meinen erstgeborenen Sohn.“

Bruder Vargheses Herz schmerzte für die verzweifelte Frau. Während sie weinte, begann er ihr sanft von der Liebe Jesu zu erzählen und dass durch Ihn ihre Sünden vergeben werden könnten.

Sie sah ihn seltsam an. „Das habe ich noch nie gehört“, antwortete sie durch ihre Tränen. „Warum konntest du nicht dreißig Minuten früher kommen? Wenn du es getan hättest, hätte mein Kind nicht sterben müssen.“

Jedes Jahr kommen Millionen von Menschen in die heilige indische Stadt Hardwar, um im Fluss Ganges zu baden. Diese Massen kommen in dem Glauben, dass dieses hinduistische Ritual ihre Sünden wegwaschen wird. Für viele Menschen wie Alila kommen Missionare zu spät, einfach weil es nicht genug dieser treuen Brüder und Schwestern auf dem Missionsfeld gibt.

Christianity Today, 1993

Quelle: https://bible.org/illustration/goddess