Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Als ich Christin wurde, dachte ich, mein Eifer würde ein Leben lang reichen. Doch schon nach einigen Jahren wurde ich als Missionarin, Ehefrau und Mutter nervös, gereizt und misstrauisch. Ich hatte die Gute Nachricht für verlorene Sünder angenommen, als ich mich zu Gott wandte, und nun schämte ich mich, für mich selbst eine neue gute Nachricht zu erbitten. Doch dann las ich das 18. Kapitel des Buches Jeremia, und der Herr zeigte mir, dass Er auch für bereits gerettete Sünder wie mich eine gute Nachricht hat. Aus unserem verworrenen Leben, diesem formlosen Klumpen Ton, kann etwas Anständiges geformt werden, wenn wir dem wahren Töpfer erlauben, uns zu formen. Einige Jahre später war ich auf einer Konferenz für christliche Diener. Einer der Redner erinnerte mich an meine neue geistliche Geburt nach dieser Geburt. Er sagte: „Ich kann es nicht mit einem einzigen Bibelvers beweisen, aber ich bin absolut sicher, und die ganze Bibel sagt es mir, dass es außer Gottes großer Barmherzigkeit gegenüber ungeretteten Menschen noch größere Barmherzigkeit Gottes nur gegenüber geretteten Menschen geben kann.“ In diesem Moment bezeugte mir meine langjährige geistliche Erfahrung von Gottes Barmherzigkeit die Wahrheit dieser Worte. Ich erkannte, dass auch Christen Gottes Barmherzigkeit brauchen! Geht mit euren Misserfolgen zu Gott und empfangt Seine Vergebung genauso, wie ihr es tatet, als ihr zum ersten Mal glaubtet. Euer großer Töpfer liebt euch immer noch und wünscht sich leidenschaftlich, euch noch vollkommener zu machen. Unsere Reue ist nicht das Ende von Gottes Werk in uns, sondern der Anfang.

Quelle unbekannt, in: Nashi Dni Nr. 1875, 15 Mai 2004