Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Die Nacht flüsterte mir: Ich liebe dich! – Ich liebe dich! Ich liebe dich! – formten die Sterne in Zeilen. Der Morgen schenkte mir eine Rose – die Morgenröte. – Ich liebe dich! – wiederholte wieder eine tiefe Stimme. Wolken zogen vorbei wie Schiffe unter den Segeln des Windes. Ihnen folgend schrieb der Sommerregen hunderttausendmal Liebesbekenntnisse auf die Fensterscheiben. Ich öffnete das Fenster zum hellen Garten, wo Regenbögen sich mit den Zweigen verflechten: Wer hat mir so lange, so zärtlich und so lange, mir in jedem Augenblick ein Liebesbekenntnis gesagt? Ich spannte Augen und Gehör an, und dem Herzen gab der Schöpfer Offenbarung: Von den Höhen des Himmels her leuchtete der Hirte und wachte über mich in jedem Augenblick. Er war in helles himmlisches Licht gehüllt, und sein Stab war aus Lichtstrahlen gewoben. Er hütete die Herden der Sternbilder und Planeten, er trat mit Sandalen auf die Sonne. – Ich liebe dich! Ich liebe dich! – durch Vogelgezwitscher riefen mir die Winde und die Kelche der Lilien zu. – Ich liebe dich! Ich liebe dich! – erscholl es von allen Seiten – Ich erschuf die Welt, damit jeder in ihr glücklich sei. Lebe ewig! Weine nicht und sei nicht traurig! Zu dir strecke Ich immer meine Hände aus. In Ewigkeit werde Ich dich hüten, meine Liebe, meine demütige Taube! Der erloschene Tag wird es dem anderen Tag sagen, und die Ewigkeit wird hunderttausendfach meine Worte wiederholen: Ich liebe dich! Ich liebe dich mit unendlicher Liebe! Unendlicher Liebe!

Irina Koloshina, in: Nashi Dni Nr. 1911, 5. Februar 2005