Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein Mann hatte drei Freunde. Mit zweien von ihnen pflegte er besonders Umgang, während er dem dritten wenig Beachtung schenkte. Eines Tages musste er eine weite Reise antreten. Der erste Freund begleitete ihn ein Stück des Weges, der zweite gab ihm etwas Geld, aber der dritte, auf den er am wenigsten zählte, ging den ganzen Weg mit ihm und leistete ihm viele Dienste. Jeder von uns hat drei Freunde: das Fleisch, die Welt und das eigene Gewissen. Wenn der Tod naht, was können Fleisch und Welt uns helfen? Sie können uns nur begraben und... das war's. Die Güter der Welt sind machtlos, uns zu helfen. Aber unser gutes Gewissen (wenn es gut ist) wird mit uns gehen, auch nach dem Tod. Es wird bei uns sein, wenn wir vor Gott stehen. Lasst uns also unser Gewissen hüten wie unsere Augen.

Quelle unbekannt