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Die Billy-Graham-Bibliothek nahm die ersten Besucher auf, doch schon jetzt zieht sie Menschen aus der ganzen Welt an, und vielen begegnet hier der Weg zu Gott. Über die Ziele der Bibliothek berichtet der Sohn von Billy Graham, Franklin: „Ich bete, dass die Billy-Graham-Bibliothek dem Zeugnis der wunderbaren Liebe Gottes und der großen Werke, die Er durch Menschen tun kann, die ihr Leben Ihm geweiht haben, dienen möge.“ „Wir kamen nach Charlotte, weil wir unser verloren gegangenes Gepäck suchten“, erzählt ein Bibliotheksbesucher mit einem Lächeln. „Wir haben das Gepäck nicht gefunden, aber etwas noch viel Wichtigeres entdeckt.“ „Schon beim Ankommen spürt man sofort, dass dieser Ort etwas Besonderes ist...“ sagt ein Besucher aus Alabama. Ein weiterer Gast schildert ähnliche Eindrücke: „Es ist ein erstaunlicher Ort der Freude, der Ehrfurcht und des Friedens... Ich habe viel von diesem Ort gehört, aber nicht erwartet, dass es hier so gut sein könnte...“ Unserem Gesprächspartner aus North Carolina, der vor Kurzem 91 Jahre alt geworden ist, führen Erinnerungen in die Bibliothek: „Zum ersten Mal hörte ich Billy Grahams Predigt schon 1954. Und wie tröstlich es ist, hier zu sein! In meinem Leben habe ich so etwas noch nie gesehen...“ Andere kommen mit leerem Herzen, auf der Suche nach Trost und Sinn. Gegen Ende begegnet uns ein bedrückter junger Mann. „Meine Frau“, gestand er, „hatte eine tot geborene Tochter. Ich weiß nicht, wie ich mit dieser Trauer umgehen soll.“ Später begegneten wir ihm erneut, und man sah, dass das Gespräch mit dem Seelsorger ihm Hoffnung schenkte. Und hier eine weitere, ganz einfache Geschichte: „Auf dem Weg zur Arbeit stand ich an einer Abzweigung und dachte: Rechts abbiegen in mein Büro oder links abbiegen, um die Billy-Graham-Bibliothek zu sehen? Schließlich entschied ich mich, links abzubiegen...“ Um die Bibliothek herum liegt eine malerische Landschaft, die an eine Milchviehfarm erinnert. Die Bibliothek wurde geschaffen, damit die verschiedensten Menschen von Jesus Christus durch das Dienstwerk Billy Grahams erfahren, der sein ganzes Leben lang Zeugnis von der unerschöpflichen Liebe Gottes gab. Nachdem man an einer sorgfältig rekonstruierten Farm vorbeigegangen ist, auf der der Prediger aufgewachsen ist, gelangen die Besucher zum Haupteingang, über dem ein riesiges Kreuzfenster prangt. Die schlichte Innenausstattung lässt die bescheidene Atmosphäre spüren, in der Billy Graham aufwuchs. Die Bibliothek selbst ist eine beeindruckende Folge von Galerien, in denen Videoaufnahmen, Bilder und verschiedene, auch musikalische, Ausstellungsstücke zu finden sind. Ein Raum ist dem Dienst des Evangelisten in den Ländern Osteuropas gewidmet, auch in den ehemaligen Sowjetstaaten. Außerdem gibt es in einer Galerie eine Filmbibliothek, geeignet für Besucher jeden Alters und jeder Berufe. Von der unteren Etage gelangen die Besucher in den Garten des Gebets, zum Grab von Ruth Bell Graham. Auf ihren Wunsch ist auf dem Grabstein eingraviert: „Ruth Bell Graham. 10. Juni 1920 – 14. Juni 2007. Der Aufbau ist vollendet. Danke für deine Geduld.“ Diese Worte hatte Ruth gelesen, als sie an irgendeinem Bau vorbeiging, und beschlossen, dass sie eine würdige Grabinschrift sein könnten. In der Bibliothek gibt es viele rührende Andenken, alter Fotos und Erinnerungen, doch sie war nie als Museum gedacht. Die Schöpfer der Bibliothek wollten, dass in diesen Mauern das Werk fortgeführt wird, dem Billy Graham sein Leben gewidmet hat, damit alle, die hierherkommen, die rettende Botschaft der Liebe Gottes offenbart in Christus hören können.

Nashi Dni