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Frederick Charrington war Mitglied der wohlhabenden Familie in England, die die Charrington-Brauerei besaß. Sein persönliches Vermögen, das ausschließlich aus seinem Brauereigeschäft stammte, überstieg 66 Millionen Dollar. Eines Nachts ging Charrington mit ein paar Freunden eine Straße in London entlang. Plötzlich flog die Tür eines Pubs nur wenige Schritte vor der Gruppe auf, und ein Mann taumelte mit einer Frau, die sich verzweifelt an ihn klammerte, auf die Straße. Der Mann, offensichtlich sehr betrunken, schimpfte auf die Frau und versuchte, sie wegzustoßen. Die Frau war abgemagert und in Lumpen gekleidet. Sie schluchzte und flehte den betrunkenen Mann, ihren Ehemann, an. „Bitte, Liebster, bitte!“, rief sie, während Charrington und seine Freunde zusahen. „Die Kinder haben seit zwei Tagen nichts gegessen! Und ich habe seit einer Woche nichts gegessen! Um Gottes willen, bitte komm nach Hause! Oder wenn du bleiben musst, gib mir nur ein paar Münzen, damit ich den Kindern etwas kaufen kann...“ Ihre Bitten wurden brutal unterbrochen, als ihr Mann ihr einen heftigen Schlag versetzte. Sie brach wie eine Stoffpuppe auf das steinerne Pflaster zusammen. Der Mann stand über ihr mit geballten Fäusten, bereit, sie erneut zu schlagen. Charrington sprang vor und packte ihn. Der Mann wehrte sich, fluchte heftig, aber Charrington hielt die Arme des Mannes fest hinter seinem Rücken. Charringtons Begleiter eilten zur Frau und begannen, ihre Wunden zu versorgen. Kurze Zeit später führte ein Polizist den betrunkenen Mann weg und die Frau wurde in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Als Charrington sich abklopfte, bemerkte er ein beleuchtetes Schild im Fenster des Pubs: „Trinkt Charrington Ale.“ Der Multimillionär-Brauer war plötzlich bis ins Mark erschüttert. Er erkannte, dass seine Konfrontation mit dem gewalttätigen Ehemann nicht stattgefunden hätte, wenn das Gehirn des Mannes nicht von dem Produkt der Familie Charrington durchtränkt gewesen wäre. „Als ich dieses Schild sah“, schrieb er später, „war ich genauso getroffen wie Paulus auf dem Weg nach Damaskus. Hier war die Quelle des Reichtums meiner Familie, und sie verursachte unermessliches menschliches Elend vor meinen eigenen Augen. Dort und da gelobte ich Gott, dass kein weiterer Penny dieses Geldes zu mir kommen sollte.“ Die Geschichte verzeichnet, dass Frederick Charrington einer der bekanntesten Abstinenzaktivisten in England wurde. Er verzichtete auf seinen Anteil am Familienvermögen und widmete den Rest seines Lebens dem Dienst, Männer und Frauen von dem Fluch des Alkoholismus zu befreien.

Ron Lee Davis, Courage to Begin Again, Harvest House, Eugene, OR, 1978, S. 81-82

Quelle: https://bible.org/illustration/courage-begin-again