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Im Jahr 1830 wurde George Wilson wegen Raubes der US-Post verurteilt und zum Tode durch den Strang verurteilt. Präsident Andrew Jackson erließ eine Begnadigung für Wilson, doch dieser weigerte sich, sie anzunehmen. Der Fall ging an den Obersten Richter Marshall, der entschied, dass Wilson hingerichtet werden müsse. Marshall schrieb: „Eine Begnadigung ist ein Stück Papier, dessen Wert durch die Annahme der zu begnadigenden Person bestimmt wird. Wird sie abgelehnt, ist es keine Begnadigung. George Wilson muss gehängt werden.“ Für manche kommt die Begnadigung zu spät. Für andere wird sie nicht angenommen.
Prokope, Vol. 11, #5