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Nach der Kreuzigung des Meisters waren die Jünger sehr traurig. Zwei von ihnen gingen in das Dorf Emmaus. Der auferstandene Jesus näherte sich ihnen, aber sie erkannten Ihn nicht. Er fragte sie: „Warum seid ihr so traurig?“ Sie antworteten: „Weißt du nicht, was in diesen Tagen in Jerusalem geschehen ist?“ Dann begann Er, ihnen aus der Schrift zu erklären, dass all dies geschehen musste. In diesem Gespräch fühlten sie Trost und Hoffnung, Jesus zu sehen. Als sie das Dorf erreichten, tat Er so, als wolle Er weitergehen, aber sie hielten Ihn zurück und sagten: „Bleibe bei uns, denn der Tag neigt sich dem Abend zu.“ Und Er ging mit ihnen hinein und blieb bei ihnen. Während des Gebets erkannten sie Ihn, aber Er wurde unsichtbar für sie. Es war ihnen wohl mit Christus. Sie kehrten mit Freude zu den Jüngern zurück und erzählten, wie sie Ihn getroffen hatten. Auf unsere Bitten an Christus, bei uns zu bleiben, sagt Er, wie damals: „Siehe, Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.“ Das Verweilen Christi in uns wird durch die Verletzung Seiner Gebote, Ablenkung durch Eitelkeiten, weltliche Sorgen, sogenannte kleine Sünden und Unaufmerksamkeit gegenüber Seinen Anweisungen behindert. Lasst uns Ihn bitten, dass Er uns vergibt und bei uns bleibt.

Nashi Dni