Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Es wird von einem schwarzen Bruder in Christus erzählt, der bei einer großen Versammlung sein Leben ganz Gott widmen wollte. Jeden Abend bei diesen gut besuchten Versammlungen widmete er sich dem Herrn. Doch jedes Mal, wenn er die Versammlung verließ, kam der Teufel zu ihm und versuchte ihn zu überzeugen, dass er sich nur einbildete, sich ganz Gott gewidmet zu haben, und dass dies in Wirklichkeit nicht geschehen sei. Immer wieder wurde er vom Feind geplagt. Schließlich kam er mit einem großen Pfahl und einer Axt zur Versammlung. An diesem denkwürdigen Abend erneuerte er sein Gelübde gegenüber Gott und rammte den Pfahl an der Stelle in den Boden, wo er seine Knie gebeugt hatte. Als er die Versammlung verließ, kam der Teufel wieder zu ihm und versuchte, Zweifel in seinen Gedanken zu säen, indem er ihm einredete, dass er nur eine Farce gespielt habe. Da kehrte er ohne zu zögern zu seinem Pfahl zurück und sagte zum Teufel: „Herr Teufel, siehst du diesen Pfahl? Er ist der Zeuge dafür, dass Gott mich ein für alle Mal angenommen hat.“ Sofort floh der Teufel von ihm, und seine Zweifel zerstreuten sich endgültig. Geliebter, wenn du Zweifel an deiner endgültigen Hingabe an Gott hast, schlage irgendwo einen Pfahl ein und lass ihn dein Zeuge vor Gott und sogar dem Teufel sein, dass diese Frage für dich endgültig geklärt ist.

Nashi Dni