Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein Prediger erzählte von seinem Besuch bei einem gläubigen Wächter, der auf einem Leuchtturm auf einer felsigen Insel auf den Bahamas diente: „Nachdem wir einige Zeit in seiner kleinen Wohnung verbracht hatten, gingen wir am Ufer des Ozeans spazieren, wo die Wellen mit Getöse an die felsige Küste schlugen. Welle um Welle rollte an die Küste und schlug mit scheinbarer Allmacht gegen sie, um dann in völliger Machtlosigkeit zurückzuweichen. Als die Wellen sich zurückzogen, ging ich über den vom Wasser befreiten Sand und sah plötzlich eine Krabbe, so groß wie eine Männerhand. Sie kroch zu einem nahegelegenen flachen Stein. Ich dachte bei mir: 'Warte, Freundchen, die nächste Welle wird dich von deinem Stein reißen und ins Meer tragen. In ein paar Minuten wirst du zerquetscht sein.' Ich ging weiter. Die Wellen setzten ihr Werk fort, aber später, als die Ebbe einsetzte, ging ich nachsehen, was mit der Krabbe geschehen war. Zu meinem völligen Erstaunen saß sie immer noch auf ihrem Stein. Sie hatte sich keinen Zentimeter bewegt. Da erkannte ich, dass Gott seinen Geschöpfen Weisheit gibt und dieser Krabbe eine Art Vorrichtung gegeben hat, die es ihr ermöglicht, sich nicht von den Wellen vom Stein reißen zu lassen. Sie kroch und bewegte sich vorwärts, wenn nichts sie hinderte, und hielt sich bei starker Opposition fest an ihrem Platz. Mit der Zeit erfuhr ich, dass jeder Fisch, vom größten bis zum kleinsten, mit einer Art Vorrichtung ausgestattet ist, die ihm hilft, Hindernisse zu überwinden. Diese Vorrichtung kann eine Flosse, ein Schwanz oder ein Saugnapf sein, aber das Ergebnis ist dasselbe. Tote Dinge werden von den Wellen getragen, aber Lebendige halten sich an ihrem Platz fest.“ Hier liegt eine wertvolle Lektion für uns. Jeden Tag begegnen wir Wellen der Opposition, sei es moralisch, physisch, finanziell oder geistlich. Aber das Wort Gottes sagt uns: „Steht fest in der Freiheit, die uns Christus geschenkt hat, und lasst euch nicht wieder unter das Joch der Knechtschaft bringen“ (Galater 5,1). Wir können in Christus stehen, weil Er jedem Gläubigen die Fähigkeit gegeben hat, in allen Umständen standzuhalten. Wir können uns an den Felsen – Christus – halten, in der vollen Gewissheit, dass Gott immer einen Ausweg finden wird und uns die Möglichkeit des Fortschritts bewahrt. Vielleicht haben euch Wellen der Trauer und des Kummers überflutet. Glaubt an den Herrn! Er hat euch in der Vergangenheit nicht verlassen und wird es auch jetzt nicht tun. Blickt auf Christus – den Anfänger und Vollender eures Glaubens – und sagt Ihm, dass ihr Ihm in allem vertraut und wisst, dass Er es vollbringen wird. Und Er wird es gewiss tun!

Vera Kushnir, in: Nashi Dni