Ein Junge wurde von einer Biene angegriffen. Sie schwirrte um seinen Kopf und wollte ihn stechen. In seiner Angst versteckte sich der Junge unter der Schürze seiner Mutter, die in der Nähe stand. Die Mutter bedeckte ihren Sohn mit ihren Händen, aber kaum hatte sie das getan, setzte sich die Biene auf ihren entblößten Arm und stach sie, wobei sie ihren Stachel in der Hand der Mutter zurückließ. „Die Biene kann dich jetzt nicht mehr stechen. Sie hat mich anstelle von dir gestochen“, beruhigte die Mutter ihren Sohn, der unter der Schürze hervorschaute. „Die Biene hat nur einen Stachel, und der ist in meiner Hand geblieben.“ Die Mutter zeigte ihrem Sohn die Stelle, an der die Biene sie gestochen hatte, und er beruhigte sich.
So hat auch Satan, als er Christus am Kreuz von Golgatha „stach“, seinen „Stachel“ in Ihm hinterlassen. „Tod, wo ist dein Stachel? Hölle, wo ist dein Sieg?“ So erfüllte sich das prophetische Wort aus 1. Mose 3,15.
Jeder Sünder, der Christus in seinem Herzen als seinen Retter annimmt, ist durch die Gerechtigkeit Christi geschützt. Christus nahm die Strafe für die Sünde auf sich und rettete uns damit vor der ewigen Verdammnis.
Nashi Dni