Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Ein müder Wanderer geht auf einem dornigen Weg über Hügel und Felsen, beladen mit einer schweren Last. Er ist erschöpft und lehnt sich an einen Berg, doch eine innere Stimme ruft ihn weiter. Mit Hoffnung im Herzen hebt er seine Last wieder auf und geht weiter, überzeugt, sein Ziel zu erreichen. Plötzlich sieht er einen Hügel mit drei Kreuzen und den liebevollen Blick des Sohnes Gottes. Er erkennt, wie nah der Himmel ist. Sein Herz bebt, er kniet nieder, Tränen fließen über seine Wangen. Er lässt seine Last am Kreuz zurück, für immer vergessen im Staub. Mit erneuertem Geist und lebendiger Hoffnung setzt er seinen Weg mit Christus fort. Er ist Angst und Hitze ausgesetzt, doch der Retter ist bei ihm auf dem schwierigen Weg. Auf der staubigen Straße sieht der Wanderer immer die Spuren: seine und die des Schöpfers. Gott führt die Seele zur ewigen himmlischen Heimat, wo Freude, Glück und Frieden endlos sind. Doch in einer schweren Stunde des Kampfes und der Trauer sieht er nur eine Spur im Sand: „Wo sind Deine Spuren, Gott?“, ruft er in Tränen und Kummer. „Hast Du mich verlassen, als ich Deine Tröstung und guten Worte brauche? Unter dem Wind der Verzweiflung werde ich zerbrechen, und mein Herz ist voller Angst und bedrückender Furcht.“ Doch dann hört er eine sanfte Stimme: „Die Spuren im Sand sind Meine! Kein Haar fällt von Deinem Kopf, Ich trage Dich aus Liebe in Meinen Armen!“ Wahrlich, der Retter ist mit uns in Trauer und wird uns in schwerer Not nicht verlassen! Mein Freund, schreibe auf die Tafeln Deines Herzens, dass unsere Rettung nur in Christus liegt!

Svetlana Burdak, in: Nashi Dni