Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Oswald Chambers sagte, dass die Wurzel aller Sünde der Verdacht ist, dass Gott nicht gut ist. Ist es nicht wahr, dass wir eine Generation von Kindern haben – und vielleicht auch deren Eltern –, die denken, dass Gott nicht gut ist, dass Sünde attraktiv ist und dass Gott eine Art Spielverderber ist? Ich denke, das ist wahr. Und deshalb habe ich in meiner Beziehung zu meinen eigenen Kindern die Idee betont, dass in jedem negativen Gebot – jedem „Du sollst nicht“ – immer zwei positive Prinzipien stecken. Erstens gibt Gott sie, um uns zu schützen. Und zweitens gibt er sie, um zu versorgen. Er ist kein kosmischer Spielverderber, der den Spaß aus dem Leben nehmen will. Mein neues Buch enthält viele Illustrationen dazu. Eine davon ist die Geschichte eines Oberschülers, der mit seiner Freundin um Mitternacht schwimmen gehen wollte. Die Nachbarn die Straße runter hatten einen Pool, und er wusste es. Also rannten sie dorthin und kletterten über den Zaun, obwohl dort Schilder mit „Betreten verboten“ und „Nicht eintreten“ standen. Gerade als er das Sprungbrett erreichte, schrie das Mädchen, aber es war zu spät. Es waren nur 30 Zentimeter Wasser im Pool. Er brach sich das Genick und ist bis heute in Therapie. Er erkannte nicht, dass die Schilder am Zaun – die Gebote – ihn geschützt hätten.

Josh McDowell, New Man, March/April 1995, p. 55

Quelle: https://bible.org/illustration/root-all-evil