Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Viele junge Menschen besitzen in ihrem Erbe Talente, Gaben oder Möglichkeiten, die ihnen wie stumme Prophezeiungen erscheinen, weil sie nicht die Weisheit haben, sie zu erkennen. Zar Nikolaus, der 1855 starb, war ein Herrscher, der aus Liebe heiratete. Er umwarb Prinzessin Charlotte von Preußen, die älteste Tochter von Friedrich Wilhelm III., als er noch Großfürst war und nicht der Thronfolger Russlands. Die Prinzessin erhielt, als ihre Ausbildung als abgeschlossen galt, von ihrer alten Gouvernante einen kleinen antiken Ring und begann sofort, ihn regelmäßig zu tragen. Etwa ein Jahr nach dem Geschenk besuchte Großfürst Nikolaus den Hof ihres Vaters. Er verliebte sich in sie, und eines Tages, als sie beim Abendessen nebeneinander saßen, bat er sie, ihm diesen Ring als Zeichen ihrer erwiderten Liebe zu geben. 'Was, einen Ring am Esstisch geben? Vor all diesen Leuten?' 'Lass mich sehen—drücke ihn in dieses Stück Brot und gib ihn mir.' Beharrlichkeit wurde belohnt—sie drückte ihn in das Brot und gab ihn ihm. Und nun kommt ein seltsamer Aspekt der Geschichte: Der Liebhaber untersuchte den Ring mit einer Aufmerksamkeit, die die Prinzessin ihm nie geschenkt hatte, und er fand etwas, das sie nie gesehen hatte—eine Inschrift auf der Innenseite auf Französisch, die lautete: 'L’Imperatrice de la Russie.' Die Prinzessin trug etwas, das wie eine Prophezeiung aussah, aber sie wurde eine Ehefrau und Mutter, bevor sie Kaiserin wurde. Der Kaiser Nikolaus trug den kleinen Ring an einer Kette um seinen Hals, solange er lebte.

Rev. Louis Albert Banks