Es wird erzählt, dass ein junger Junge sich bei seinem Vater darüber beschwerte, dass die meisten Kirchenlieder langweilig seien – altmodisch, mit ermüdenden Melodien und Worten, die seiner Generation wenig bedeuteten. Sein Vater forderte ihn mit diesen Worten heraus: „Wenn du denkst, du kannst bessere Lieder schreiben, warum tust du es nicht?“ Der Junge nahm die Herausforderung an, ging in sein Zimmer und schrieb sein erstes Lied. Das Jahr war 1690, und der junge Mann war Isaac Watts. Unter seinen 350 Hymnen sind „Wenn ich das Wunderbare Kreuz betrachte“ und „Freue dich, Welt“. Hast du dich jemals gefragt, welche neuen Lieder in 100 Jahren alte Lieder sein werden?

Quelle unbekannt

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/hymns/