Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Mit einem goldenen Stab in den Händen hütete Er Welten, Sternbilder, Planeten. Über Abgründe schritt Er, über Wolken, in Gewänder aus Licht gekleidet. Und irgendwo weit entfernt, in undurchdringlicher Finsternis, wo die Milchstraße mitten im Universum dahinströmte, litten auf der Erde ohne Hirten die Herden der „Schafe“, und Er stieg zur Erde herab. Er ging über staubige Pfade, über Steine, Er durchquerte alle Wüsten und Felder. Sanft rief Er: „Kommt! Bei Mir werdet ihr Ruhe und Frieden für eure Seelen finden. Ich werde euch beruhigen, Ich werde euch von eiternden Wunden heilen; Ich werde euch Glück schenken; Ich werde euch mit dem Wasser des Lebens tränken. Kommt zu Mir! Ich bin euer guter Hirte.“ Er ging, Er rief, Er drückte kranke, verwundete, gebrechliche Schafe an seine Brust. Er trug sie auf seinen Schultern... und vor ihm ragte der Berg Golgatha empor. Und dort war eine solche Höhe, dass das Kreuz sofort allen Verirrten sichtbar war. Und blutend sammelte der Himmlische Hirte am Kreuz unsere Seelen. Wir sind Gottes Schafe, wir sind ein heiliges Volk, erlöst durch das heilige Blut, gehen Ihm nach, und Er führt uns in die himmlischen Sternenwohnungen.

Irina Koloshina (g. Konotop), in: Nashi Dni Nr. 2002, 2. Dezember 2006