Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Für die meisten Menschen war ein Baumstamm, der am Ufer des Flusses lag, nur ein gewöhnlicher Stamm, wie ihn die Flößer treiben. Doch eines Tages fiel dieser Stamm einem Bildhauer ins Auge. Er betrachtete ihn genauer und schnitzte daraus die Gestalt eines Menschen. Das ist natürlich kein Wunder. Das Wunder ist, was Gott, der große Bildhauer und Künstler, heute im Menschen vollbringt, der wie ein weggeworfener Stamm von den Stürmen und Misserfolgen des Lebens zerrüttet und von der Sünde entstellt ist. Gott sieht die Möglichkeit der Erneuerung eines solchen Menschen, wenn dieser sich zu Ihm wenden möchte. Gott will nicht, dass jemand verloren geht, und deshalb sandte Er zur Rettung der Menschen Seinen Sohn Jesus Christus in die Welt. Die erlösende Kraft Seines Blutes, das am Kreuz von Golgatha vergossen wurde, ist so groß, dass der Sünder, der Ihm sein Herz öffnet, zu einer neuen Schöpfung wird. „Wenn jemand in Christus ist, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, es ist alles neu geworden“ (2. Kor. 5,17). Dank sei Gott, dass diese Möglichkeit der Erneuerung des Lebens auch heute noch möglich ist!

Nashi Dni Nr. 1965, 4. März 2006