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Es wird eine Geschichte über eine kleine Stadt erzählt, die historisch 'trocken' war, bis ein örtlicher Geschäftsmann beschloss, eine Kneipe zu bauen. Eine Gruppe von Christen aus einer örtlichen Kirche war besorgt und plante ein nächtliches Gebetstreffen, um Gott um Eingreifen zu bitten. Es geschah, dass kurz darauf ein Blitz in die Bar einschlug und sie bis auf die Grundmauern niederbrannte. Der Besitzer der Bar verklagte die Kirche und behauptete, dass die Gebete der Gemeinde dafür verantwortlich seien. Die Kirche engagierte einen Anwalt, um vor Gericht zu argumentieren, dass sie nicht verantwortlich seien. Der vorsitzende Richter stellte nach seiner ersten Überprüfung des Falls fest: 'Egal, wie dieser Fall ausgeht, eines ist klar. Der Kneipenbesitzer glaubt an das Gebet und die Christen nicht.'

J. K. Johnston, Why Christians Sin, Discovery House, 1992, S. 129

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