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Eine der hellsten Erinnerungen meiner Kindheit ist an den fröhlichsten Mann, den ich je getroffen habe. Er war der Mittelpunkt jeder Gesellschaft, die er besuchte. Kam er in einen Raum voller Fremder, fühlten sich bald alle bei ihm wohl, und er war stets der Mittelpunkt des gesamten Kreises. Ich liebte ihn. Ich erfreute mich an seiner Gesellschaft. Es gab keinen Mann oder Jungen, den ich so gerne um mich hatte. Wann immer er anwesend war, wusste ich, dass es fröhlich werden würde. Er war der erste Mann, der mich jemals ins Theater mitnahm. Er nahm meinen etwas älteren Bruder, mich und seinen eigenen Sohn mit, aber er war lustiger als die ganze Vorstellung. Es war Fröhlichkeit auf dem Weg zum Theater und Fröhlichkeit auf dem Rückweg. Obwohl mehr als vierzig Jahre vergangen sind, kann ich mich noch an die Details dieses Abends erinnern. Ich denke, er war der hellste, fröhlichste Mann, den ich je gesehen habe. Aber ich wurde älter und er wurde älter. Als ich das Mannesalter erreicht hatte und ein Prediger des Evangeliums war, kam er eines Abends in das Haus, in dem ich wohnte. Es war die Abendessenszeit. Nach dem Abendessen sollte ich in New York predigen, und ich lud ihn ein, mitzukommen. Er war etwas religiös geworden, aber kein überzeugter Christ. Ich war mir sicher, dass er kein geretteter Mann war und hoffte, dass ich ihn, wenn er an diesem Abend zur Versammlung käme, zu Christus führen könnte; denn ich war sicher, dass er mich liebte, wie ich ihn liebte; also lud ich ihn ein, mitzukommen. Er ging mit mir. Nachdem die Versammlung vorbei war und wir auf dem Heimweg waren, sprach ich ihn direkt und persönlich auf die Annahme von Christus an. Er öffnete mir sein Herz und ließ mich sehen, was darin war, und ich fand heraus, dass der fröhlichste aller Männer, die ich je gekannt hatte, unter all dieser Fröhlichkeit einer der traurigsten Männer war. Er hatte das wahre Geheimnis der Freude nicht gefunden, die Freude, die bis in die tiefsten Tiefen des Herzens reicht und niemals versagt, die Freude des Heiligen Geistes, die nur Jesus geben kann.

R. A. TORREY, D.D., Anecdotes and Illustrations