Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

In schwierigen Stunden seines Lebens war er wie eine Kerze, die nicht rußte, sondern hell brannte. Er verbrannte, indem er sich anderen hingab. Er war ein Mann des Glaubens. Man kann ihn getrost in die „Wolke der Zeugen“ aufnehmen. (Hebr. 13) Er begegnete auf seinem Lebensweg vielen Schwierigkeiten, aber mit dem Herrn überwand er sie immer. Schon bei der Planung der Zeitung „Unsere Tage“ stieß er auf großen Widerstand seitens der Brüder. Doch mit festem Glauben, ohne zu wissen, wie es weitergehen würde, ging er Schritt für Schritt voran. Er wusste, dass der Herr mit ihm war, der versprochen hatte, immer zu helfen. Die erste Ausgabe der Zeitung hieß denn auch: „ERSTER SCHRITT“; dann die zweite, die dritte... Er glaubte fest daran, dass, wenn der Herr ihm erlaubt hatte, den ersten Schritt zu tun, Er ihn auch weiterhin unterstützen würde. Sein Glaube wurde stärker, je mehr er mit Schwierigkeiten konfrontiert wurde, die ihm so oft auf seinem Weg begegneten. Satan wollte immer, und will auch jetzt, den Bau der Kirche Christi behindern. Er sucht alle möglichen Mittel, um zu hindern und zu zerstören. Als das Gebäude der Redaktionsräume der Zeitung in Brand gesteckt wurde, schien der Verlust unersetzlich. Aber der feste Glaube von Nikolai Alexandrowitsch an Gott und das Vertrauen auf Seine Verheißungen halfen, auch diesen Schlag zu ertragen. Er sagte, wie Nehemia beim Anblick dieser Ruinen nach dem Brand: „Das Erscheinen der Zeitung wird nicht aufhören, wir werden weitermachen...“ In der folgenden Woche erschien ohne Verzögerung die nächste Ausgabe der Zeitung, die in den nächsten drei Jahren in meinem Haus vorbereitet werden musste. „Und sie sagten: ‚Wir wollen bauen‘, und sie stärkten ihre Hände für das gute Werk.“ (Neh. 2,18) Nikolai Alexandrowitsch zog es immer in die Redaktion. Selbst als es ihm schon sehr schwer fiel, ließ ihn dieses Verlangen nicht los. Vier Wochen vor seinem Tod war er zum letzten Mal in seiner geliebten Arbeitsumgebung. Wir beteten und baten, wie immer, um den Segen für die nächste Ausgabe der Zeitung. Der Übergang unseres lieben Bruders in die ewigen Wohnungen brachte uns große Trauer, da wir in ihm einen älteren Bruder, einen Leiter, einen weisen Redakteur, einen treuen Diener des Volkes Gottes verloren haben. Seine Worte und Taten sprachen beredt davon, wohin auch wir unsere Schritte lenken sollten. Er wies uns allen den Weg und die Richtung. Ich glaube, dass viele christliche Publikationen das Leben und Wirken von Nikolai Alexandrowitsch Wodnewski beleuchten werden. „Denn wir wissen, dass, wenn unser irdisches Haus, diese Hütte, zerstört wird, wir von Gott ein Gebäude haben, ein Haus nicht mit Händen gemacht, ewig im Himmel.“ (2. Kor. 5,1)

Ivan Brujako, in: Nashi Dni