Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

In Ralph Emerys Autobiografie *Memories* erzählt der Country-Musik-D.J. und Moderator von „Nashville Now“ von einer seiner frühen Erfahrungen im Radio: Eines Tages kam ein begeisterter Geistlicher mit seiner Frau, einer anderen Frau und einer Gitarre mit einem elektrischen Defekt im Verstärker ins Studio. Ich konnte erkennen, dass sie defekt war, durch das laute Summen im Lautsprecher. Ich ging aus dem Kontrollraum ins Studio, um ein paar Höflichkeiten auszutauschen, und nahm dann meine Position auf meiner Seite des Glases ein, das die Räume trennte. Ich erhöhte die Lautstärke, als sie ihr Eröffnungslied spielten, und sagte dann: „Hier ist wieder Bruder So-und-So.“ Diese fundamentalistischen Prediger, viele selbsternannt und wohlmeinend, waren jedoch laut und demonstrativ. Um dem Geschrei zu entkommen, schaltete ich einfach den Monitor in meinem Kontrollraum aus. Ich konnte sein Geschrei nicht hören, obwohl ich durch das Glas sein Springen und Anstrengen sehen konnte. Ab und zu hob ich meine Augen von einer Zeitung und beobachtete die Evangeliumspantomime. Plötzlich hörte ich ihn durch seine bloße Lungenkraft schreien: „Oh-oh-oh-oh!“—sein Gesicht verzerrte sich. Mein Gott, er hat einen Anfall, dachte ich und sprang auf. Dann bemerkte ich seinen Daumen. In dem Moment, als er die Stahlsaite seiner Gitarre berührte und gleichzeitig nach dem Stahlmikrofon vor ihm griff, leitete er sich wegen des Defekts in seinem Verstärker selbst. Er sprang und zitterte, als 110 Volt durch seinen Körper schossen. Seine feuchte Handfläche war starr am Mikrofon festgeklammert. Der Mann konnte nicht loslassen. Er war ein Gefangener der Spannung. Plötzlich hob seine Frau ihren Arm und schlug in Karate-Manier mit aller Kraft auf seinen Arm. Der Schlag löste seinen Griff vom geladenen Mikrofon, aber seine schmerzhaften Schreie waren über den Äther gegangen. So ruhig wie möglich sagte ich: „Einen Moment bitte.“

Ralph Emery mit Tom Carter, Memories, Macmillan, Reader’s Digest, Juni 1992, S. 66

Quelle: https://bible.org/illustration/one-moment-please