Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein wohlhabender älterer Mann starb ohne Testament. Da er keine Verwandten hatte, versteigerte der Staat seinen Besitz. Eine ärmlich gekleidete Frau kam zur Auktion und bot auf das erste und unscheinbarste Objekt: ein Bild des Sohnes des alten Mannes. Der Sohn war Jahre zuvor gestorben, aber der alte Mann hatte ihn sehr geliebt. Sie bot und gewann das Bild, das sonst niemand wollte. Jemand fragte, warum sie auf das Bild geboten hatte, und sie erklärte, dass sie vor vielen Jahren die Krankenschwester des Sohnes gewesen war. Auch sie hatte ihn liebgewonnen. Als sie das Bild vom Auktionator entgegennahm, spürte sie eine Ausbuchtung auf der Rückseite des Rahmens. Sie hob ein Stück Papier, das an der Rückseite des Rahmens befestigt war, und fand ein Testament. Das Testament lautete: „Ich hinterlasse all meinen Besitz der Person, die die Erinnerung an meinen Sohn in Ehren hält, indem sie dieses Bild kauft.“

Quelle unbekannt

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