Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Ein Schwein begann mit einem Schaf ein wissenschaftliches Gespräch, dass sie eine Familie seien und dass der Schmutz die Schönheit des Lebens und die Vorspeise zum Mittagessen sei. „Leider“, sagte das Schaf, „sprechen wir über verschiedene Dinge. Sünde, die unsere Herzen verschmutzt, ist ein Wahnsinn.“ Der Christ, wie ein Schaf, umgeht die schmutzigen Pfützen, da er der Stimme des Vaters aufrichtig gehorcht. Der rettende Blutstrom hat ihn vom Bösen gereinigt. Doch das unreine Schwein steckt seine Schnauze überall hinein. (Aber nicht dorthin, wo Seife ist.) Schweinisch liebt es den Schmutz und ist voller schmutziger Flecken: Eine sündhafte Verbindung erscheint ihm angenehm. Nein, sie können nicht in einer Familie sein und keine Nachbarschaft erreichen. Um Reinheit zu lieben, braucht das Schwein ein Schafherz!

Alexander Savchenko, in: Nashi Dni Nr. 1770, 13. April 2002