Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

Einst wurde ein Prediger in ein vornehmes Haus eingeladen, um mit der Hausherrin über ihre Errettung zu sprechen. Er wurde in ein geräumiges Zimmer mit heruntergelassenen Vorhängen geführt. Dabei hörte er, wie die Hausherrin dem Diener befahl: „Zieh die Vorhänge nicht hoch, da die Zimmer nicht vom Staub gereinigt wurden.“ Im Dunkeln erscheint auch das Schmutzige und Staubige sauber, doch sobald das Licht eindringt, kann man sofort den Staub, die Spinnweben und vieles mehr sehen. Ist das nicht der Grund, warum viele Menschen das Hören des Wortes Gottes meiden? Sie wollen nicht, dass das himmlische Licht in ihre Seele eindringt und den moralischen Schmutz und Staub in ihrer Seele offenbart. Menschen wollen ihre Vorhänge nicht hochziehen, die Fenster ihrer Seele nicht öffnen, sondern ziehen es vor, in der Dunkelheit zu leben. Christus sagte über solche Menschen: „Sie kommen nicht zum Licht, damit das Licht ihre bösen Taten nicht aufdeckt.“ Wenn diese Menschen wüssten, wie glücklich sie durch die Vergebung der Sünden und die Reinigung des Herzens durch das Blut Jesu Christi wären.

Nashi Dni Nr. 1815, 8. März 2003