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Charles William Eliot (1834-1926), ehemaliger Präsident der Harvard-Universität, hatte ein Muttermal im Gesicht, das ihn sehr störte. Als junger Mann wurde ihm gesagt, dass die Chirurgen nichts tun könnten, um es zu entfernen. Jemand beschrieb diesen Moment als „die dunkle Stunde seiner Seele.“ Eliots Mutter gab ihm diesen hilfreichen Rat: „Mein Sohn, es ist nicht möglich, dieses Hindernis loszuwerden... Aber es ist möglich für dich, mit Gottes Hilfe, einen Geist und eine Seele so groß zu entwickeln, dass die Menschen vergessen werden, auf dein Gesicht zu schauen.“
Our Daily Bread, 15. Juni 1992