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John Burroughs erzählt, dass ihm vor einigen Jahren ein Freund in England zwanzig Feldlerchen in einem Käfig schickte. Er gab ihnen die Freiheit auf einem Feld in der Nähe seines Wohnortes. Sie flogen davon, und er hörte oder sah sie nie wieder. Aber eines Sonntags besuchte ihn ein Schotte aus einer benachbarten Stadt und erklärte mit sichtbarer Aufregung, dass er auf dem Weg entlang der Straße eine Feldlerche gehört habe. Er träumte nicht; er wusste, dass es eine Feldlerche war, obwohl er seit einem Vierteljahrhundert keine mehr gehört hatte, seit er die Ufer des Doon verlassen hatte. Der Gesang hatte ihm unendlich mehr Freude bereitet, als er dem Naturforscher selbst gegeben hätte. Vor vielen Jahren wurden einige Feldlerchen auf Long Island freigelassen, und sie siedelten sich dort an und sind nun gelegentlich in bestimmten Gegenden zu hören. Eines Sommertages reiste ein Vogelliebhaber aus der Stadt, um sie zu beobachten. Eine Lerche stieg auf und sang über ihm am Himmel. Ein alter Ire kam vorbei und blieb plötzlich stehen, als wäre er an den Ort gebannt. Ein Ausdruck von Freude und Ungläubigkeit erschien auf seinem Gesicht. Hörte er tatsächlich den Vogel seiner Jugend? Er nahm seinen Hut ab, wandte sein Gesicht dem Himmel zu und stand mit bewegten Lippen und tränenüberströmten Augen lange da und betrachtete den Vogel. 'Ach', dachte der Naturforscher, 'wenn ich dieses Lied nur mit seinen Ohren hören könnte!' Für den Wissenschaftler war es nur ein Vogelgesang, der kritisch mit vielen anderen verglichen werden konnte, aber für den anderen brachte es seine Jugend und all die längst vergangenen Tage auf seinen heimischen Hügeln zurück! Es gibt denselben Unterschied zwischen dem Menschen, der die Bibel im Geiste philosophischen Lernens studiert, und dem, der darin Lieder des Himmels und des ewigen Lebens hört; die Haltung des einen ist kalt und kritisch, der andere findet sein Herz schmelzend und in Liebe fließend, während er der göttlichen Melodie lauscht.

Quelle unbekannt