Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.
Eines Tages saß ich am Bett eines alten Mannes. Er war krank, litt viel und wusste, dass dies noch lange nicht das Ende war. Ich war völlig hilflos und sagte ihm nur: „Der Herr sei mit Ihnen in Ihren Leiden.“ Der Kranke entgegnete: „Ich wünschte, Er würde meine Schmerzen erleiden.“ Daraufhin fragte ich: „Haben Sie etwas vom Kreuz gehört?“
Unerwartet wurde es im Zimmer ganz still. Der Kranke beruhigte sich und sagte leise: „Ja, Ihm erging es viel schlimmer, und Er ist jetzt bei mir...“
In den Leiden nähern wir uns Christus, und das ist der größte Segen.
Gewiss ist diese Wahrheit schwer in unserem Bewusstsein zu verankern, doch sie bleibt eine Wahrheit, unvergänglich und ewig.
Irina Koloshina, in: Nashi Dni Nr. 1905, 25. Dezember 2004