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In seinem neuen Buch *The Prayer God Longs For* (InterVarsity) sagt James Emery White: „Wenn wir beten, sollen wir für Gottes Reich und Gottes Willen beten, nicht nur, dass sie in unser Leben kommen und Wurzeln schlagen, sondern dass sie durch uns auf der ganzen Erde verbreitet werden. Gottes Reich wurde von Jesus verkündet und bahnt sich seinen Weg in die Welt, indem Einzelne ihre Herzen und Leben Christus geben. In diesem Sinne ist Gottes Reich gekommen, und wir sind als Gläubige in dieses Reich gebracht worden; aber die volle Vollendung liegt noch vor uns. So zu beten, dass das Reich kommen möge, bedeutet zu beten, dass sein Reich wächst, während wir unser Zeugnis für Jesus verfolgen und ein Leben als Salz und Licht führen. Mit dem großen Auftrag kommt auch ein kultureller Auftrag. Wir beten, dass das Reich auf dem Planeten, in Regierungen und Institutionen, Rechtssystemen und Medien Fuß fasst. „Ich war in Johannesburg, Südafrika, am 10. Jahrestag des Endes der Apartheid. Dieser Tag wurde durch das Gebet für das Kommen von Gottes Reich getragen. Jahre zuvor war ich in Moskau und betete in einer bis zum Rand gefüllten Kirche. Als ich die vorderen Reihen mit Frauen sah, die Schals trugen und mit einer Leidenschaft und Intensität sangen, die fesselnd war, beugte ich mich zum Pastor hinüber und fragte durch meinen Dolmetscher, wer die Frauen seien. Er antwortete: ‚Das sind die Frauen, die den Kommunismus aus Russland herausgebetet haben.‘ „Das Reich soll kommen.“

James Emery White, The Prayer God Longs For, InterVarsity

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/illustration-lords-prayer/