Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Je mehr wir uns unserer Abhängigkeit von Gott bewusst werden, desto größer wird unser Dank ihm gegenüber und gegenüber den Menschen um uns herum. Eines Tages lud ein Pharisäer namens Simon Jesus in sein Haus ein. Während des Abendessens trat eine Frau, die in der ganzen Stadt als Sünderin bekannt war, zu Jesus. Um zu lernen, Gott Dank zu sagen, beginnt man damit, Psalm 102:2-5 auszwendig zu lernen: Lobe, meine Seele, den HERRN, und vergiss nicht all seine Wohltaten. Er vergibt all deine Sünden, er heilt alle deine Gebrechen; er erlöst dein Leben vom Verderben, er krönt dich mit Gnade und Barmherzigkeit; er sättigt dein Mund mit Gutem, so dass deine Jugend sich erneuert wie das eines Adlers. Die Sorge, die der Herr für uns trägt, vergleicht er mit der Sorge um die Vögel. Seht auf die Vögel des Himmels: Sie säen nicht, ernten nicht und sammeln nicht in Scheunen; und euer himmlischer Vater ernährt sie. Sind ihr nicht viel mehr wert als sie? Wenn wir beginnen zu verstehen, was der Herr alles für uns tut, so erfüllt uns dies mit tiefer Dankbarkeit ihm gegenüber. Die Schmeichelei bringt Zerstörung. In der Bibel wird Schmeichelei mit einem Netz verglichen, das zum Fang der Beute dient: Wer seinem Freund schmeichelt, legt ihm das Netz unter die Füße (Sprichwörter 29,5). Und heimliches Lob gibt Kraft. Es ist vergleichbar mit der Nahrung, die den Jungen zu ihrer Entwicklung dient. Wie junge Vögel ständig Nahrung brauchen, benötigen auch Menschen Lob für ihre Taten.

Nashi Dni, 21. November 2009, Nr. 2151, S. 8