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Während eines großen Feuers brannte das Haus eines Försters bis auf die Grundmauern nieder. Noch am selben Abend konnte man ihn sehen, wie er eifrig etwas in den Überresten der Asche suchte. Er fand, was er suchte – es war die Axtklinge. Der Förster fertigte einen neuen Axtstiel an und ging am nächsten Tag in den Wald, um Bäume für ein neues Haus zu fällen. Manchmal geschieht es, dass die gesamte 'Konstruktion' unseres 'Hauses' niederbrennt. Alle unsere Hoffnungen verwandeln sich in einen Haufen Asche. Doch bei all dem müssen wir den Glauben und die Hoffnung bewahren – die Axtklinge, mit der wir das Gebäude in besserer Form wieder aufbauen können. Viele Menschen werfen in solchen Fällen ihre Axt ins Meer und verlieren Glauben und Hoffnung. Es gibt keine hoffnungslose Lage, solange wir – als Christen – an den lebendigen Gott glauben.

Nashi Dni, 12. Juni 2010, Nr. 2180