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Die Kleinen Schwestern der Armen gingen in einer französischen Stadt von Tür zu Tür, um Almosen für alte Menschen zu erbitten. Eine Nonne klopfte an die Tür eines reichen Freidenkers, der sagte, er würde 1000 Francs geben, wenn sie mit ihm ein Glas Champagner trinken würde. Es war eine peinliche Situation für die Nonne, und sie zögerte. Doch das Zögern war nur kurz—schließlich bedeuteten 1000 Francs viele Laibe Brot. Ein Diener brachte die Flasche und schenkte ein, und die mutige kleine Nonne leerte das Glas. Dann sagte sie: „Und nun, mein Herr, bitte noch ein Glas, zum gleichen Preis.“ Sie bekam es.
Bits & Pieces, 4. April 1991