Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und wurde im Nachgang geprüft. Fehler sind dennoch möglich.

F.B. Meyer, der 1904 in Keswick, England, predigte, nutzte diese lebendige Illustration, um seinen eigenen Moment der Hingabe an Christus zu beschreiben: „Ich erinnere mich so gut, als Er in mein Herz kam und mich bezüglich der Schlüssel der Festung herausforderte... Bevor ich sie Ihm gab, steckte ich einen kleinen Schlüssel in meine Tasche. Haben Sie das nicht auch getan und Ihm das Bündel ohne diesen Schlüssel übergeben? Er gab es zurück und sagte, Er könne überhaupt nicht König sein, wenn Er nicht König von allem sein könne. Ich steckte meine Hand in die Tasche, wo ich ihn versteckt hatte, und sagte: ‚Ich kann ihn nicht geben, aber Du darfst ihn nehmen‘, und Er nahm diesen winzigen Schlüssel. Er sah mich mit jenen Augen an, die wie eine Feuerflamme sind, und sagte: ‚Sind alle Schlüssel da?‘ Ich sagte: ‚Alle außer diesem, und ich kann ihn nicht geben; aber ich bin bereit, dass Du ihn nimmst‘, und Er nahm ihn daraufhin. Dann waren sie alle Seine.“ Jesus muss alle Schlüssel unseres Herzens haben – nichts darf zurückgehalten werden. Er muss im Zentrum unseres Lebenszwecks und -wunsches stehen.

Turning Point Daily Devotional, 11/6/03

Quelle: https://www.preaching.com/sermon-illustrations/surrender/