Diese Geschichte ist maschinell übersetzt worden und kann Fehler enthalten.

Höret meine Stimme, ihr alle, und lernt aus meinem Missgeschick. Denn ich habe zu lange bei „Good Morning America“ verweilt und nun zahle ich den Preis. Ja, wahrlich, es ist die Hauptverkehrszeit. Und obwohl ich auf mein Lenkrad falle und kläglich weine, komme ich auf der Autobahn nicht voran. Und siehe! Es gibt Wehklagen und Zähneknirschen, denn Kunden warten im Büro auf mich, und mein Chef verflucht meinen Namen aufs Schrecklichste. Und wehe uns allen, die wir im Tal des Schattens der Straßenbauarbeiten reisen. Denn wahrlich, ich bin nahe der Maschine, die ohne Grund Lärm macht, und bald ist der Schmerz in meinem Kopf wie ein Nagel durch meine Schläfe. Ich schaue um mich und sehe auch das Unheil anderer. Denn es gibt viele Kinder, die auf den Rücksitzen spielen und mit viel Lärm wie eine zornige Menge rufen: „Ich habe Hunger“, „Er sitzt auf meiner Seite!“, „Sie berührt mich!“ und „Sind wir schon da? Denn wir müssen dringend!“ Bald kommt es, dass ich heule und die Haare meines Fleisches sich aufstellen. Denn mein Kaffee ist in meinen Schoß gefallen, und es gibt viele schlimme Flüche, und siehe! Ich bin sehr schmerzhaft getroffen. Denn in meinen Lenden herrscht große Verwüstung. Und nachdem ich diese Prüfungen und Trübsale erlitten habe, erreiche ich den Parkplatz meiner Firma; aber es gibt jene, die schief parken und zwei Plätze mit einem Auto einnehmen, aus Angst, andere könnten ihre Türen schlagen. Und es gibt Fahrzeuge von unnatürlich großer Gestalt, die aufgeblasen sind und eine Vielzahl von Aufklebern tragen. Diese Autos sind ein Gräuel und eine Plage in meinen Augen, denn sie zwingen mich, weit entfernt von allen Menschen zu parken, draußen in der verwüsteten Wildnis. Ich muss viele Meilen gehen, mit meinem schweren Aktenkoffer, und die Lektionen dieses Tages sind in meine Seele und andere Teile mit Feuerbuchstaben eingebrannt. Als ich schließlich mein Büro erreiche, falle ich meinem Bruder um den Hals und weine vor Freude. Denn ich weiß, dass ich am Ende des Tages nicht wie ein Schaf umherirren werde, das keinen Hirten hat. Mein Auto wird nicht in der Wildnis verloren und mir verborgen sein, denn bis ich von meinen großen Mühen befreit bin, wird die abendliche Hauptverkehrszeit längst vorbei sein, und meines wird das einzige Auto auf dem Parkplatz sein.

Bruce Carlson, Funny Times (November ‘95), Cleveland Heights, Ohio, Quoted in Reader’s Digest

Quelle: https://bible.org/illustration/late-work